Ich denk nach......
Bilder aus meiner Vergangenheit tauchen auf und ich werde wieder depressiv.
Es kommt mir vor wie eine andere Zeit, denn jetzt bin ich wieder in einer andere Ära. Ich schreie laut und warte auf meinen Retter. Der hinter meine Maske sieht.
Der alles ändert.
Ich schau raus, mein Leben spiegelt sich im Licht.
Spiegelbild.
Zu viele Dinge sind passiert und dennoch scheint die Sonne.
Trauer und Schmerz.
Es soll regnen.
Ein Pulsschlag erinnert mich wieder an mein trauriges Herz in meiner Brust.
Zersprungen.
Ich finde meinen Weg im Leben nicht, denn er ist im Nebel nicht zu finden.
Werde ich untergehen?
Werde ich in einer mentalen Krise sterben?
Einfach untergehen?
Es wird sich alles ändern.
Es muss sich alles ändern.
Ich hoffe jedoch, dass ich nicht wieder auf den Boden niedergezerrt werde, dass das Glück endlich wieder zu mir zurückkehrt.
Ich habe wenige Freunde, aber dafür wahre Freunde.
Doch wieder stirbt jemand von ihnen und ich lieg am Boden und habe Angst.
Angst in die Zukunft zu schauen.
Ich will das Ziel erreichen, aber dennoch erreiche ich nur wieder den Anfang.
Ich habe Angst.
Jeder weitere Rückschlag gibt mir zu denken und ich sterbe wieder ein wenig mehr.
Die Kälte.
Die einsame, rücksichtslose Kälte unserer grausamen Welt.
Ich kann keine Wärme mehr abgeben, denn ich besteh nur noch aus der Kälte.
Sie hat viele Gesichter.

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