Das Blut rinnt aus meinen Armen.
Die Tabletten wirken, ich verspüre keinen Schmerz.
Nur den Schmerz, der mir in den Jahren zugefügt wurde.
Seelischer Schmerz.
Ein Lächeln der Trauer überkommt mich, jene Beruhigung verändert sich in Panik und Übelkeit. Mein Atem fängt an, sich zu verkürzen, mein Herzschlag wird langsamer.
Du würdest mich vielleicht versuchen zu retten, aber es ist wahrscheinlich schon zu spät.
Man soll doch jemanden gehen lassen, dass er glücklich wird.
Die Besten.. sterben eben jung.
Aber du willst mich nicht gehen lassen, da ich dein Leben bin.
Du hast Gefühle in mir hervorgerufen, die ich nie gehabt habe.
Ich fühle, wie ich schwächer werde.
Ich muss mich hinlegen, um nicht um zu kippen.
Ich habe immer versucht die schreckliche Wahrheit zu vertuschen, das niemand etwas merkt und nur weniger davon wissen.
Ich bin verloren und bedrückt davon.
Ich weis doch nicht mehr weiter, aber dies ist mein Ausweg.
Es tut mir leid.

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